Ist Ihr Cookie-Banner rechtskonform?

Nach dem Urteil des EuGHs zu korrekten Einwilligungen bei der Sammlung von Nutzerdaten während des Besuchs von Internetseiten, sogenannten Cookies, ist die Unsicherheit vieler Seitenbetreiber sehr hoch. Um Sie zu unterstützen, möchten wir Ihnen eine Anleitung, für die Erstellung eines rechtskonformen Cookie-Banners, zur Verfügung stellen.

Cookie-Einwilligungen aktivieren Abmahnwelle

Deutsche Datenschutzbehörden kündigen eine große Abmahnwelle aufgrund mangelnder Cookie-Einwilligungen an. Die Referatsleiterin Kristin Benedikt des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht kündigte auf der Herbstkonferenz des BvDs bundesweit 200.000 Abmahnungen nach der DSGVO an. Doch was ist der Auslöser dieser Abmahnwelle?

Einigung für Bußgelder nach der DSGVO

Die DSGVO ist nun seit Mai 2018 in Kraft und auch die deutschen Behörden konnten sich endlich auf einen einheitlichen Bußgeldkatalog einigen. Er dient der einheitlichen, transparenten und einzelfallgerechten Festlegung von Bußgeldern nach der DSGVO.

Whisky, Japan und eine Idee - Niklas Hanitsch im Interview

Co-Founder und Geschäftsführer Niklas Hanitsch berichtet im Interview was die Arbeit als Jurist für Datenschutz ausmacht und was die Stärken der Beratung in seinem Unternehmen sind. Warum Whisky hierbei eine Rolle spielt, lesen Sie in unserem Magazin-Artikel.

Sensible Daten – intimer geht’s nicht

Wie allgemein bekannt ist, stellt der Schutz von Daten in unserer Zeit der „Big Data“ eine große Herausforderung dar. Daten sind nicht gleich Daten. Manche sind ganz besonders schützenswert. Namentlich Daten, die zur Diskriminierung führen können. Daten, die über die Einstellung eines potenziellen neuen Mitarbeiters entscheiden können. Daten, die die Gesundheitsgeschichte eines Menschen umreißen. Gerade auf diese Daten sollte niemand unbefugt Zugriff haben. Doch genau solche Daten lagen über Jahre hinweg für jedermann offen im Internet. Auch Deutsche sind von dem Skandal betroffen. Aber was genau ist das Besondere an Gesundheitsdaten und was regelt die DSGVO dazu?

Wenn das UK zum Drittland wird – Der Datenschutz-Brexit

Seit der Wahl von Boris Johnson zum britischen Premierminister überschlagen sich die Nachrichten zum Brexit. Die politischen Schachzüge, um einen harten Brexit durchzusetzen, werden immer abstruser und verworrener. Große Teile des britischen Parlaments weigern sich, Johnsons Pläne, für ein Ausscheiden aus der Europäischen Union ohne vertragliche Grundlage, mitzutragen. Sie fürchten umfangreiche Konsequenzen für ihr Land.

Das Cookie-Monster: Die Einwilligung

Seit dem Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 ist es für den Benutzer im Web zum Alltag geworden: Beim Öffnen einer neuen Website wird man aufgefordert seine Einwilligung zum Sammeln von Daten zu geben, sogenannte Cookies. Der Nutzer weiß allerdings in den seltensten Fällen, was er dort ankreuzt bzw. bejaht und welche Konsequenzen es hat. Laut den ersten Informationen einer neuen Studie, sind diese Einwilligungen in den meisten Fällen nicht rechtskonform.

Minderjährige und Datenschutz

Datenschutz geht uns alle an, allerdings ist bei einigen von uns ist das Schutzbedürfnis noch höher, als bei anderen. Menschen, die sich der Konsequenzen von Datenweitergaben noch nicht so bewusst sind: Kinder und Jugendliche. Sie geben ihre Daten unbedachter weiter, da sie sich noch in der Entwicklungsphase befinden.

Nachholbedarf im Datenschutz bei Spieleentwicklern

Diese Woche findet in Köln die Spielemesse „Gamescom“ statt. Dort werden jedes Jahr die neuen Spiele vorgestellt und Einblicke gegeben, auf was sich der leidenschaftliche „Gamer“ in den kommenden Jahren freuen kann. Allein 2018 machte die weltweite Videospiel-Industrie einen Umsatz von ca. 78 Milliarden US-Dollar. Dieser Wirtschaftszweig stellt demzufolge ein hohes Absatzvolumen und hat auch in den kommenden Jahren großes Potential.

Die teuren Konsequenzen von Datenpannen

Sie sind zum Alltag in unseren Nachrichten geworden und verursachen hohe Kosten für die Wirtschaft: Datenpannen. Laut einer Studie der "IBM" hat eine einzige Datenpanne ein deutsches Unternehmen im Jahr 2018 bereits 4,25 Millionen Euro gekostet. Im Durchschnitt kostet ein gestohlener Datensatz ein Unternehmen 172 Euro, im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg von 9,1%. Ferner werden Datenpannen, wegen immer mehr verarbeiteten Daten und dem Interesse hieran, auch in Zukunft eher zu- als abnehmen.